X Team am 16.03.04 um 07:19 Uhr

@ endo

filme bringt kazaa und babies der klapperstorch, ne?

ungeachtet der tatsache dass du dich strafbar machst solltest du darüber nachdenken, wie du in den genuss kommst, dir filme angucken zu können. sicherlich nicht durch download über p2p. so entstehen keine filme!

du hättest wenigstens in die videothek gehen können und den film für 1,5 eur leihen...


 

Peter Der Startke am 14.03.04 um 18:56 Uhr

Nicht spammen, das ist nicht fair. Offentlich loscht der admin diese posts.

Uber den film:
Ich wohen in england und der verkeufer hat gesagt das goodbye lenin der beste auslandische film ist.
gut gemacht!


 

endo [] am 14.03.04 um 18:44 Uhr

Ich hab grad good bye lenin von Kazaa geladen, echt gut der film !


 

biblischer arsch [] am 14.03.04 um 18:43 Uhr

Quote from the holy Bible:
The Song of the Vineyard" 1 I will sing for the one I love a song about his vineyard: My loved one had a vineyard on a fertile hillside.


 

Exquisitausgabe am 14.03.04 um 07:38 Uhr

Exquisit/Deluxe-Version (3 DVD's):

Normalerweise schaue ich mir Making Of's nur sehr ungern an, da der Film allzu leicht entzaubert wird. Zum Teil trifft das auch hier zu, aber aufgrund des historischen Hintergrunds ist das umfassende Recherche-Doku und die Spiegel-Reportage ein Muss! Das reguläre Making Of fällt dagegen etwas ab, ist aber immer noch sehr umfangreich. Der Audiokommentar von Wolfgang Becker lenkte meine Aufmerksamkeit auf Details, die mir häufig entgangen sind. Man achte z.B. auf die schwarze Tasse während Alex die Lage seiner Mutter mit dem zuständigen Arzt klärt :).

Der Film ansich wirft für mich - ich bin ein junger "Wessi" - natürlich die Frage auf, ob der Film das Lebensgefühl der ehemaligen DDR-Bürger (halbwegs) authentisch einfängt. Ich komme zu dem Schluß: Ein DDR-Bürger konnte glücklich sein wenn er geduldig war (Warteschlangen), nicht am SED-System aneckte, bereit war bzgl. der Mobilität in Unfreiheit zu leben und den Versuchungen der materiellen Bedürfnisbefriedigung zu widerstehen. Verstieß jemand gegen die sozialistische Doktrin, schlug der Staat mit aller Gewalt zu. Nun ist die Mauer schon länger als 10 Jahre gefallen und die in Geduld geübten Ex-DDR-Bürger werden im schnelllebigen Westen von A nach B gehetzt, müssen Verantwortung im Dienste des unberechenbaren Neoliberalismus übernehmen, während die Freiheit (immer mehr) an das Kapital gebunden wird und der seenlose Materialismus eine emotionale Kälte im Umgang untereinander verursacht. Der Mensch ist keine Einheitsmasse mehr sondern stattdessen ein Individualist, böser ausgedrückt: ein hedonistischer Narzißt. Kann man von den Ostdeutschen verlangen, dass sie sich so schnell auf ein grundsätzlich anderes System - mit seinen Vor- und Nachteilen - sollen? Gerade heute wird der Ruf nach "Bück' Dich" wieder laut und unsere Antennen sind auf die Frequenz der Massensuggestion unserer Manager-Eliten gestellt. Es heisst die soziale(!) Marktwirtschaft mit seinen Sozialversicherungsnetzen sei nicht mehr tragbar und das Volk solle weniger Geld verdienen und länger arbeiten (schafft ja angeblich Arbeitsplätze, vielleicht wird ja dann auch was für mich frei, also klotzt mal ran *lol*) aber dafür mehr ausgeben um die Konjunktur wiederzubeleben... und am Besten nebenbei auch noch für die Rente sparen *rolleyes*. Merkt jemand was? Ein wenig DDR könnte unserer ach so progressiven Nation nicht schaden. Ich kann zumindest jeden Ossi verstehen, der sich zur Zeit angepisst fühlt.


 

christian [] am 12.03.04 um 13:58 Uhr

Hey, eigentlich bin ich auf der Suche nach ner französischen DVD-Ausgabe des Films auf diese Seite gestoßen. Beim Überfliegen des Geschriebenen ist mir dann aufgefallen, dass viele den Film so ganz anders verstanden zu haben scheinen als ich.

Ich bin in der DDR geboren worden und war 11, als die Mauer fiel - Ein Alter, in dem ich noch nicht alles verstehen konnte, in dem ich aber auch nicht mehr meinungslos war.

Ich hatte meine Eltern bis zur Wende nie als politisch interessiert erlebt und kann mich demzufolge auch nicht daran erinnern, mit ihnen zusammen politische Systeme reflektiert zu haben. Mein diesbezügliches Bild war somit allein durch die (nach heutigen Maßstäben von Propaganda durchsetzte)Schule geprägt. Dank der sechs Jahre, in denen ich von dem dann folgenden System (propagagandafrei?) beschult worden bin, kann ich rückblickend bestimmte Vergleiche ziehen und natürlich vieles relativieren. Bis zur politischen Wende war ich jedoch in dem Glauben daran aufgewachsen, in einem Land voller Idealisten aufzuwachsen, in dem Jeder für Jeden sorgte, das sich in besonderer Weise von der es umgebenden chaotischen und menschenfeindlichen Umwelt abhob und diese zu seinem Schutz ausgrenzte.

Jedenfalls war es das, was mir an "Good bye Lenin" so gefallen hat; wie ein Junge, der in der DDR aufgewachsen war, das ihm vermittelte Bild einer DDR reproduzierte, es seiner Mutter zuliebe am Leben hielt und zunehmend den Bezug zur Realität im "gelebten Sozialismus" verlierend, es überzeichnete als ein Land, in dem wohl jeder gerne leben würde. Naive Ostalgie eben.


 

eloise vente [] am 11.03.04 um 16:40 Uhr

entschuldigung aber ich bin Französisch und mein deutsch ist nicht sehr gut!So ich denke es ist ein sehr gut film mit super schauspieler!Ich habe dieses film geliebt!Bravo


 

Chris Pantlin [] am 11.03.04 um 11:25 Uhr

Hallo,

Ich heisse Chris und komme aus Australien. Es tut mir leid, aber mein Deutsch ist nicht so gut. Ich habe dieses Film mit untertiteln ins Kino in Melbourne gesehen. Wann dieses Film kommt auf DVD raus, werde ich es kaufen. Goodbye Lenin ist ein sehr gute Film!


 

Bela, HUNGARY [] am 11.03.04 um 00:06 Uhr

CONGRATULATION!!!

Sorry, but my English is sooo poor.
EXCELLENT MOVIE ABOUT THE CARE AND HARMONY OF A BROKEN FAMILY!!!



 

Bernard an Frederik am 10.03.04 um 19:09 Uhr

Die Mutter hat viel Humor, wie viele Intellektuelle von dieser Zeit in der DDR.
Der Humor war der einzige Fluchtweg ohne Reisepass.
Der Film wurde mit diesem Humor geführt.
Um leichter zu verstehen und um weiter zu lächeln, brauchst Du nur bei Google die folgenden Worten zu schreiben : Witze aus der DDR Zeit.
Du wirdst komische Sachen entdecken, die nicht immer zu lachen sind.
Viel Spass Frederik.
Bernard.


 

Georg Moog [] am 10.03.04 um 13:44 Uhr

Good Bye Lenin...Good Bye DDR

Vergangen, Vergessen, Vorbei...

und vielen Dank, für die assoziative Kontrolle.

Georg Moog

http://www.mooghollywood.com



 

Chan [] am 10.03.04 um 13:07 Uhr

hallo

wer ist rob, oder robert, die ein Verhaltnis mit Christiane hat?

ich bin english, also kann Ich den Film präfekt nicht verstehen!

bitte helfen sie!

(entschuldigung fur meine falsche deutsch, ich bin noch am schule in England!)

Danke


 

Ana Maria Cavalcanti [] am 10.03.04 um 01:40 Uhr

Wunderbar!

An excelent psychological analysis of German society, how the people felt torn apart during the time the country was divided, and how the decisions they took reflected on their lives.

Congratulations,

Ana Maria Cavalcanti, Brazil


 

Fredrik am 09.03.04 um 17:24 Uhr

Hallo!
Der Film \"Good Bye, Lenin!\" war ein zutreffendes Meisterwerk! Am Ende des Films, gibt es unbeantwortete Fragen. Zum Beispiel, war die Mutter eigentlich ein Sozialist oder täuscht sie jeder in das Denken das? Ich glaube, daß später in seinem Leben war sie ein Sozialist, aber nicht im Anfang. Am Endlich glaube ich daß, das Koma die Mutter war ein Symbol von Lokalisierung DDR:s.


 

Patrik am 09.03.04 um 15:46 Uhr

Ich habe den Film Goodbye, Lenin! am einer deutscher unterricht Stunde gesehen.

Er war einen interressanten Film. Mann hat das Leben vor der Wendepunkt gesehen und es war spannend.

Der junge Alex und er Verhältnis zu seiner Mutter habe ich komedish gefunden.

Die Ende war ein bisschen tragisch aber gab auch ein Hoffnung auf ein besser Zukunft.

<Patrik>


 

Bernard an bonehead am 09.03.04 um 13:16 Uhr

Hi tête d'os!
How are you ?
"Good Bye Lenin" ist sicher nicht der einzige und interessante deutsche Film, den es zu sehen gibt, sondern der heutige europäische Film, mit denem es im Moment in den Vereinigten Staaten viel Geld zu verdienen gibt.
Wir müssen auch an etwass anders denken.
Der deutsche Film "Good Bye Lenin" ist in Augen der meisten Nord-Amerikaner aus USA das perfekte Beispiel des Mißerfolgs des Sozialismus.
Das ist sehr interessant und kostenlos an die Wählerschaft von Georges Bush diesen "tollen" Film zeigen zu lassen.
Glücklicher Weise leben und arbeiten in Europa genug zahlreiche deutsch oder französisch sprechenden Nord-Amerikaner, die einen anderen Film gesehen und verstanden haben.
Es bedeutet, dass diese Persone mit europäischen und vielleicht auch mit deutschen Augen den Film Good Bye Lenin geschaut haben.
Wenigtens hoffe ich so.
Friendly,
Bernard from Saint-Etienne in France.


 

Tim Kaye [] am 09.03.04 um 11:15 Uhr

Hallo! Ich finde Good Bye Lenin fantastisch! Ich bin Englander und ich hab den Film letzten März in Berlin auf eine Studiumaufenthalt gesehen. Meine Freundin Madelene war sehr, sehr blau, aber sie hat auch den Film gemocht. Jetzt muss ich einen Aufsatz über die 'Ostalgie' in den neuen Bundesländern schreiben. Hmmmm....

Die DDR lebt weiter!


 

Hans am 09.03.04 um 09:49 Uhr

Ich finde es ärgerlich, dass die DVD so teuer ist.


 

Steffen [] am 08.03.04 um 21:31 Uhr

Hallo Schauspieler,

Tolle Leistung, ein wirklich beruehrender Film.

Steffen aus San Francisco


 

X Verleih Team am 08.03.04 um 14:59 Uhr

@missl

Da der Film erst seit kurzem in Amerika läuft, gibt es noch keine DVD mit dem US-Ländercode.


 

Michel the KIWISTAR [] am 08.03.04 um 14:24 Uhr

Hallo alles!

Ich Heiss Michel und ich bin französich.Ich Bin ein Freund zu Victor Sophie und Agathe(see im forum at 1 märz)und ich will Sagt diese Film ist sehr Gut und es ist ein Güte vision zu die Problem mit die Wiedervereinigung


 

bonehead am 08.03.04 um 06:14 Uhr

Verzeihen Sie bitte meinem Deutschen. Ich verwendete Google, um zu übersetzen:

Die zutreffende Moral des deutschen reunification war nicht, Alex, der "Triumph des rasenden Kapitalismus," aber eher den Gesamtausfall zu veranschlagen vom sozialismus. Das Moment, das Leben unter sozialismus bevölkeren, haben eine echte Gelegenheit, jede mögliche Alternative an allen zu wählen, sie wählen die Alternative. Es var unglücklich, das dieser Punkt vermutlich auf die meisten US-Projektoren verloren ist, die diesen Film sehen.

"Auf Wiedersehen enttäuscht Lenin," so wichtig ein Film, wie es ist, schließlich für seinen Mangel an intellektuellem Mut. Mutter Alexs ist, zu allem Aussehen, ein engagierter Sozialist. Es ist nur in Richtung zum Ende des Filmes, dem wir die Wahrheit über Alex's herausfinden *Vater*, das uns zu einer tantalizing Frage über die Mutter führt, eine Frage, die der Film leider unbeantwortet verläßt, nämlich: war Christiane das echte "zutreffende believer," das sie schien zu sein, oder, hielt sie einfach herauf Aussehen, um Verfolgung zu vermeiden?

Eine Schande, daß Wolfgang Becker nicht den Mut hatte, diese Frage zu adressieren. Stattdessen verbringt der Film die meisten seiner Zeit, die auf Alexs in zunehmendem Maße schwierige Bemühungen, seine Mutter vor der Wahrheit zu schützen konzentriert, indem er sie innerhalb eines überhaupt erweiternnetzes von Lügen abschirmt, das ironisch genau war, was die deutsche Ostregierung gezwungen wurde, um zu seiner Gesamtbevölkerung für 40 Jahre zu tun. Das Resultat ist, daß der Film eine offensichtliche Richtung von nostalgia für das DDR und von sympathie für die sozialisten übermittelt deren Leben durch seinen Einsturz gestört wurden (der schließlich der filmmakers gewesen sein kann ausrichten Absicht.)

Dieses ist zweifellos ein gültiger und strittiger Gesichtspunkt, aber es ist zweifelhaft, daß alle aber eine Handvoll ehemalige Ostdeutsche heute wirklich resurrect das DDR wollen würden. Die Republik war alles andere als demokratisch. Das Regime nannte sich "demokratisch", weil seine sozialistischen Führer an den grundlegenden Irrtum von Marxism glaubten, nämlich das, indem sie jeder **materiell* Gleichgestelltes übertrugen, stellten sie zutreffende Demokratie her.

Feuilletonist Barry Loberfeld schlug vor kurzem vor, daß das Konzept "der Sozialdemokratie" zur klassischen Richtung der politischen Demokratie antithetical ist, die die US an gegründet wurden. Loberfeld schlägt, daß die einzige Weise, Gleichgestelltes der Leute zu übertragen materiell sie politisch übertragen soll *un*equal, im comparision beide bis eins anders und zu den Leuten in anderen Gesellschaften vor.

Das DDR schien zweifellos, Punkt Loberfelds zu veranschaulichen. Es gab nur ein politisches Beteiligtes; niemand durften andere Beteiligte bilden, und niemand, das nicht ein Mitglied des Beteiligten war, wurde für politisches Büro laufen lassen. Materiell hatten fast niemand z.B. ein Automobil. Alle wenigen Leute, die, fuhren das *selben* Automobil, und das das gleiche Automobil, das jeder fuhr, war ein Stück Trödel. Diese Art der politischen Verschiedenheit (Sie can?tform Ihr eigenes Beteiligtes oder Stimme außerhalb des Beteiligten), kombiniert mit erzwungenem mediocrity (Sie haben nur eine Wahl des Autos, und dieses Auto saugt), ist genau was notwendig ist, wenn *Material* Gleichheit das Primärziel einer Gesellschaft ist.

Durch Kontrast in einer politischen Demokratie, von einem materiellen Gesichtspunkt, hat nicht jeder die *selben* Gelegenheiten und die Wahlen, aber sehr nahe jeder hat mindestens *einige* Strecke der Wahlen und Wahlen, die für sie vorhanden sind, und sie sind frei, sie von unter jenen Wahlen jedoch bitte zu wählen. Die einzigartigen Wahlen, die jede Person trifft, ergeben unvermeidlich unterschiedliche Resultate und so machen Leute materiell ungleich.

Tatsächlich beenden Leute, die heraus mit verhältnismässig wenigen Wahlen beginnen, häufig herauf materiell besseres weg von als einiges, das heraus mit begann *mehr* Wahlen, einfach, weil sie *klüger* Wahlen trafen.

Sozialisten glauben, daß Kapitalismus unjust ist, weil er Leuten erlaubt, sich ungleich zu machen *materiell*. Sie können verstehen, daß nicht tatsächlich es sozialismus ist, der unjust ist, weil er, durch Notwendigkeit muß, Leute ungleich machen *politisch*, um sein anscheinend humanitäres Ziel zu erzielen.

"Auf Wiedersehen Lenin" ein wichtiger Film, damit Amerikaner sehen, weil er viel der einzige deutsche Film hübsch ist, der den bedeutendsten Fall in der deutschen Geschichte seit 1945 beschäftigt, um breite Verteilung in den US zu empfangen. Jedoch die Richtung der electrifying Freude, die die meisten Ostdeutschen sicher dadurch gefühlt haben müssen, daß magischer Winter von 1989 nicht in diesen Film an allen übermittelt wird. Er bleibt, damit ein echt mutiges deutsches filmmaker uns die zutreffenden Lektionen des Ausfalls des erzwungenen sozialismus, in Deutschland und weltweit zeigt.


 

Sandro am 07.03.04 um 19:33 Uhr

Hallo!
Schade um mein Deutsch, ich lebe in Brasilien und here sprechen wir Portugiesisch... Ich habe den Film "Goodbye Lenin" (here "Adeus Lênin") gesehen. Der Film ist wunderbar, der beste Film leztes Jahres! Und der beste Film aus Deutschland, den ich schon gesehen habe! Besser auch als "Der Himmel über Berlin" oder "Niergendwo in Afrika"!


 

missl [] am 07.03.04 um 14:47 Uhr

Hallo!

Ich verbringe demnächst ein Jahr in den USA. Das perfekte Geschenk für meine Gastfamilie wäre eigentlich "Good By Lenin" in Englisch auf DVD (US-Ländercode!).
Könnt ihr mir sagen, wo ich so eine DVD in Deutschland kaufen kann.
Zur Not tut's ne SVCD, VCD oder Videokassette (US-Video-System) auch.
Oder ist auf der deutschen DVD auch die englische Synchronisation drauf?

P.S. Leider gibt es in diesem Forum keine Suchfunktion, also ist es möglich dass die Frage schon mal gestellt worden ist.


 

M. Karelian am 06.03.04 um 10:24 Uhr

Fantastic film! sehr gut. I have been to Berlin twice and now I am thinking of going there again...Alexanderplatz.
Grusse aus Finnland!


 

niki [] am 05.03.04 um 20:49 Uhr

hi leude!
bin 13 in der 7.klasse und brauche EURE hilfe!ich muss in erdkunde ein proyekt über BRD/DDR im vergleich machen.an der BRD hat sich ni viel geändert,aber ich brauche mehr informationen,bilder,sounds von und über die DDR!ich bin sicher IHR könnt mir helfen,wenn dann mailt mit!biiiiiiiiiitte,euer nik


 

VIPMan [] am 05.03.04 um 17:52 Uhr

DEAR READERS/WATCHERS,
THE FILM IS FANTASTIC!!!
I HAD THE PLEASURE TO SEE IT IN HAMBURG AND I WILL SEE IT AGAIN IN MY HOMELAND-BULGARIA.
TAKE CARE AND..ES LEBE DIE OSTALGIE...EXPLORE THE NEW EASTERN EUROPE!


 

Roxane am 04.03.04 um 16:28 Uhr

Ik vond het een goede, indrukwekkende film


 

CoCo à Bernard am 04.03.04 um 12:52 Uhr

Il n'y a pas de quoi !
Mais moi, je suis pâle comme un sac de farine. ... Merci pour l'explication, quand même !!!
Pourtant, en ce qui concerne la fin de l'été 1969 à Berlin ... Bingo !!! C'était un coup en plein dans le mille qui fait mouche ... ...


 

Bernard à Rose am 03.03.04 um 14:48 Uhr

Hallo Rose.

Ich kann dein Deutsch gut verstehen.
Was Du geschrieben hast, freut mich.

Bis nachher.


 

Bernard à Coco am 03.03.04 um 14:43 Uhr

malien, pas malin, malienne au féminin.

Mit einem solchen Name dachte ich Du wärest ein Mann und dein Vater wärest ein Afrikaner aus dem Land Mali.
Ich habe einen solchen Man im Sommer 1969 in Berlin kennen gelernt.
Er war verlobt mit einem deuchen Mädchen.

Entschuldigung bitte für die Verwirrung.

"Le bon temps roulé", come disent les Acadiens de Louisiane


 

CoCo à Bernard am 03.03.04 um 13:11 Uhr

J'ai aucune idée parce que je ne connais pas mes parents biologiques. Ils s'avaient sauver, peu après à ma naissance. … la chose s'est passée il y a une grande éternité en vie, sans importance pour moi.
Mais, qu'est-ce que tu veux dire avec ta question ? Je ne comprends pas la signification française de tes mots:" Est-ce que ton père était malin ? " … … Oublie pas que je suis une Allemande !!!


 

Rose am 03.03.04 um 12:39 Uhr

Hallo Bernard,

Ich kann deine worte am Meisten verstehen, aber ich weiss nicht, ob du mein armes Deutsch verstehst. Ich denke, dass die Vernichtung der Berlin Mauer die vereinigung zwischen Ost und West nicht unterdess geistlich bedeutet. Die Berlin Mauer ist gegangen, aber die Mauer in dem Gedanke bleibt vielleicht noch. Der film sehr gefällt mir, weil ich das Leben von der DDR Leute sehen kann. Es ist meinem Vaterland teilweise ähnlich und teilweise verschieden. Ich hoffe, dass unsere junge Generation in Zukunft über eine solche Mauer hinausgehen können.

Aber kann ich jetzt über die Mauer der Deutschsprache hinausgehen nicht. J Ich hoffe, dass du mich verstehen kanst.

mit sozialistisch Grüse

Rose


 

Bernard, encore une erreur am 02.03.04 um 15:15 Uhr

Bien sûr, au centre de l'Allemagne, dans l'ex RDA, au dessus de la Thuringe, ce n'est pas la Basse Saxe, mais la Saxe-Anhalt.
Mille excuses.


 

Bernard à tous les francophones am 02.03.04 um 14:46 Uhr

J'ai trouvé un intéressant résumé et une analyse honnête du film au http://www.wsws.org/francais/hiscul/200 3/octobre03/040903_GoodbyLenin.shtml

Je vous invite cordialement à y faire un tour. C'est en français.
Ci-dessous, la copie partielle du commentaire que j'ai envoyé sur ce site.

Bravo pour ce résumé et cette analyse de Good Bye Lenin.
Je ne peux que me réjouir de l’honnêteté avec lesquelles elle a été faite.
Je regrette simplement qu’il ait fallu autant de temps, en disant cela je pense au film « Go Trabi, go !», de Peter Tim (1990), un film 100 % DDR, qui n’a pas eu en France le succès mérité et qui pourtant présentait avec beaucoup d’humour les tribulations quotidiennes d’une famille standard de RDA.
Il nous aura fallu 14 ans pour reconnaître qu’il existe une autre façon de vivre et de ressentir l’Allemagne. Cette leçon de savoir vivre nous vient de l’est.
Regardons bien la carte de l’Allemagne. Ce que nous appelons « Allemagne de l’Est » en est en réalité le centre, particulièrement la Thuringe et la Basse Saxe.
Certes, ce « nouveau » Land ne peut pas s’abriter éternellement derrière son passé, mais gageons que les ex Allemands de l’Est sauront apporter à la culture européenne et à la bonne renommée de l’Allemagne, ce qu’en leurs temps Luther, Cranach (l’ancien et le jeune), la famille Bach, Herder, Schiller, Goethe, Mme de Stahl, Franz Liszt, le Bauhaus, les syndicalistes et résistants des années 30 et 40, et tant d’autres que j’oublie, ayant vécu à Eisenach, Suhl, Erfurt, Weimar, Jena, Leipzig…., ont apporté à notre héritage commun.
Ce n’est certainement pas Coca Cola ou Mac Donald qui les pervertiront autant que leurs cousins de l’ouest, du moins je leur souhaite.
Le temps des bananes et du Sekt offerts par les Berlinois aux visiteurs venant de la Ostzone est révolu. Il a depuis longtemps été remplacé par le chômage, ici comme ailleurs. Pourtant, comme autrefois aux temps du rideau de fer, on sait encore recevoir et partager à l’Est, et c’est tant mieux.

A bientôt, peut-être,
Bernard


 

Bernard à Coco am 02.03.04 um 12:31 Uhr

Est-ce que ton père était malien ?


 

CoCo TENIOU aus Cergy-Pontoise [] am 02.03.04 um 10:27 Uhr

Ich habe meine Kindheit in der Nähe von Berlin und in Sachsen-Anhalt verbracht. Nach dem Mauerfall bin ich in Baden-Württemberg gelandet (bei den Wessis). Zwei Jahre habe ich meinen Alltag mit den 'anderen' Deutschen geteilt -- aber es fällt sehr schwer, ihre Mentalität wirklich zu verstehen. Sie zählen zum Frühstück ihre Brötchen genau ab, wieviel jeder essen möchte ... genau soviel werden auch nur gekauft. Das habe ich vorher nie gesehen. In Berlin sind die Menschen herzerfrischend und entgegenkommend,immer mit einer Portion 'Humour'auf den Lippen ... aber die Wessis, besonders in Süddeutschland -- sie haben eine Gefühlskälte ... die einem im wahrsten Sinne frösteln lässt. Hier wollte ich nie später begraben werden ... ... Heute lebe ich in der Ile-de-France.ça va, ici. Je me plais à Paris !!!


 

Bernard à Victor, après relecture. [] am 01.03.04 um 14:46 Uhr

Excuse-moi Victor.
Après relecture, je dois rectifier une erreur de frappe.
La RDA a été annexée à la RFA sous la forme de 5 nouveaux Länder (donc ...dans l'un des trois autres nouveaux Länder...).
Je dis bien "annexée", car les élections n'y ont pas été pour grand chose.
A bientôt,
Bernard.


 

Bernard, de Saint-Etienne, à Victor [] am 01.03.04 um 14:36 Uhr

Tu as bien raison Victor, et c'est cela le plus important, mieux comprendre ce qu'on nous a longtemps caché.
Il y avait aussi des gens "dadrüben" et ils y sont toujours.
Rends-leur visite, à Berlin, en Thuringe, en Saxe ou dans l'un des trois nouveaux Länder.
Tu découvriras d'autres allemands, une autre culture, surtout parmi les gens de plus de 25 ans.
Oui, tu sentiras une différence qui parfois fait chaud au coeur, car il y a une différence entre Wessis et Ossis, une vraie différence que les nouvelles architectures, les rénovations, les voitures et les supermarchés ne suffisent pas à masquer.
Ist die Mauer richtig weg ?
Nein, sie wurde nur zerstört und die meistens Ossis sind bei ihnen geblieben oder zurück gekommen.
Remercie pour moi ton professeur d'avoir su, comme d'autres enseignants français d'ailleurs, d'avoir su vous faire découvrir et apprécier la différence.
Salut et à bientôt peut-être.
Bernard.


 

sophie am 01.03.04 um 14:25 Uhr

es hat mir gut gefallt!es war toll!


 

AGATHE am 01.03.04 um 14:20 Uhr

hallo ich heiss agathe und ich bin französisch. Diese film ist sehr interessant und die Darstellern sind sehr toll. Der skript ist sehr original und der geschichte parallel mit des mauer fallen ist sehr rührend. bravo!


 

victor am 01.03.04 um 14:13 Uhr

Hallo , ich bin Victor und ich komme aux Franckreich. Ich habe den Film mit Anja (mein Deutschlehrerin) und mit 3 Mitschüler gesehen. Es war toll, weil der Film sehr interessant für die Franzosen ist. Es erlaubt die Geschichte von Deutschland besser kennen lernen. Ich finde, dass der Film einerseits traurig ist und andererseits komisch. Deshalb habe ich diese Film gern gemocht, er ist sehr original!! Tschüss alle Leute und "Bonjour" aus Franckreich.


 

* am 01.03.04 um 14:06 Uhr

super film, bravo


 

ya5rg Ernesto Kabul [] am 01.03.04 um 13:11 Uhr

09.11.1989 LOTTO 9 aus 89
Die Mauer ist weg...


 

Bernard aus Frankreich an Hanjo [] am 01.03.04 um 08:49 Uhr

Leider, Hanjo, denkst Du falsh.
Die Wessis können nicht oder wollen nicht verstehen, was die DDR für die ehemaligen Bürger dieses Statts bedeudet.
Die Wessis und die anderen Leute der westeuropäischen Länder wollten vor 1989 von deinem Land, einem der so gennanten sozialistichen Brüderländer, überhaupt nichts wissen oder erkennen. Es war so bequem eine Stahlgrenze dazwischen zu haben.
Dein Vaterland war unbekannt und blieb auch bei uns im Westen unbekannt, für die meisten meiner Mitbürger in Frankreich zum Beispiel, auch nach die Zerstörung der Mauer.
Du denkst nicht ganz wahr, weil die die deutsche Sprache lernenden Menschen von Europa, die sich ein bischen Mühe gegeben haben um andere deutsch sprechenden Leute kennen zu lernen, haben die anderen Deutsche im Kreis ihrer Familie besucht und so eine ganz andere Geschichte entdeckt. Ich bin von diesen.
Wir sind vielleicht nicht zallreich, aber trotzdem mehr als Du denkst.
Deswegen muss man nicht ein Ossi und sicher auch nicht ein Wessi sein, um den Film besser zu verstehen. Man braucht nur die deutsche Sprache ein bischen zu kennen und die Menschen zu lieben.
Wenn Du die Möglichkeit hast, kannst Du gern eine Übersetzung auf Englisch unserer beiden Texten für Rose aus China schreiben. Aber nur wenn es Dir Spass macht.
Freundliche Grüsse,
Bernard.


 

Moog Georg [] am 29.02.04 um 19:29 Uhr

OSBEGRIFFE. IGELITTSCHUH: kautschukähnlicher Werkstoff, in denen man sehr starke Schweißmauken bekam und die im Winter bei Eis und Schnee, sehr glatt waren.MTS:Maschinen Traktoren Station. REISEALTER: Das Reisealter war das Alter, wo man in Rente ging und dann die Brüder und Schwestern, Onkels, Tanten, Omas, Neffen, Cousengs und Cousinen erstmals besuchen durfte.VITASCHOKOLADE für 78Pfg.,vermutlich später Süsstafel. 9 aus 98 Lotto


 

Iara Vlasov BRASIL [] am 29.02.04 um 19:19 Uhr

One of the most beautiful films ever!
It's a shame I can´t speak German.
Congratilations for the film!
Fiquei bastante emocionada!
Parabéns!


 

Philippe aus Frankreich am 29.02.04 um 15:32 Uhr

Hallo
Good Bye Lenin ! Naja ein toller Film ! So toll ,dass wir es in Deutschunterricht studieren. Morgen habe ich meine "Probe-Abi" und ich werde ganz wahrscheinlich über den Film gefragt.
Tschüs und herzlichen Glückwunsch an die Darsteller.
Philippe


 

jozo [] am 29.02.04 um 13:52 Uhr

Good Bye Lenin habe ich gestern in unserem Kino gesehen, wo sich fast nichts was das Interieur betrifft, von den socialistischen Zeiten geandert hat. Mein Erlebnis war deshalb fast autentisch :-). Ich denke das der César in guten Händen ist, weil Good Bye Lenin mit Katrin Saß ist bestimmt der beste Film 2003. Es hat mich an die alten zeiten errinert, zum Glück kann ich jetzt darüber Lachen.
Alles beste in Zukunft. Jožo - Slowakei.


 

Felipe [] am 29.02.04 um 02:09 Uhr

ich wohn in Brasilien und lern deutsch im Goethe-institut, ich finde ganz toll drehbücher zu lesen und das hilft mir sehr, Wer weiß wo kann ich das drehbuch von Goodbye Lenin bekommen? bitte helft mir...


 


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